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GÄSTEBUCH>























© 2010 VG Bild-Kunst
die Autoren, die Fotografen
Nicolas Freitag

   

FRAGEN:


Auf den Internetseiten der Gemeinde Ladelund steht:
(wurde im Oktober 2010 geändert)
Unter "Vergangenes bewältigen" verstehen wir die Versöhnung über den Gräbern. Hier am authentischen Ort erinnern wir an eines von über 1.000 Konzentrationslagern Deutschlands im Nationalsozialismus. Hier lag in den letzten Kriegswirren eines von 87 Außenkommandos des Konzentrationslagers Hamburg-Neuengamme. Im KZ Ladelund verloren vom 1.11. bis 16.12.1944 über 300 Jungen und Männer ihr Leben. Sie alle stammten aus dem Ort Putten in Holland. Nähere Informationen finden Sie auf der 
 Homepage der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte.
 
Dies stimmt so nicht; es sind 300 Opfer aus 13 verschiedenen Nationen. (Angaben auf der Internetseite der Gedenkstätte) 
Wie kam es zu dieser Fehlinformation?

Internetseite der Gemeinde Ladelund









Das Schild der KZ  Begegnungsstätte ist zusammen mit einem Werbeschild der VR-Bank eG angebracht.
Bankwerbung auf einem Hinweisschild zum KZ Ladelund?
Kann man dies nicht ändern?

SchildSchild
Bilder 2012 und  rechts 2010







Es fällt auf, dass auf allen Internet-Seiten des Konzentrationslagers Ladelund ein Bild von der Gedenkstätte zu sehen ist, auf dem ein Kreuz erscheint und keine weitere Erklärung hierzu gegeben wird.
Warum wird nicht gleich am Anfang erwähnt, dass es die einzige Gedenkstätte Deutschlands in kirchlicher Trägerschaft ist?


Bild2
Internet-Seiten bis 2012




Bild
Neue Internet-Seiten, wurden 2012 geändert.






Das Kreuz kann im Zusammenhang mit einer Konzentrationslager Gedenkstätte von einigen Opfern und Besuchern als unangebracht empfunden werden; dies verdeutlicht ein in dem Buch von Gerald Messadié: „Verfolgt und auserwählt. Die lange Geschichte des Antisemitismus.“ (Piper) 2001, geschilderter Vorfall kurz. Messadié schreibt (S. 342): 
„In Auschwitz waren katholische Nonnen dabei, „christliche“ Kreuze aufzustellen; ein absurder Vorgang, denn hier sind vor allem Juden umgebracht worden.“ Messadiés Anmerkungen hierzu (S. 427) fasse ich kurz zusammen: 1998 kam es in Polen zu einem Streit. Messadié erwähnt ihn, weil dieser seiner Meinung nach deutlich zeigt, welcher Mangel an Sensibilität und welches Unverständnis in gewissen Kreisen in Bezug auf die Shoa herrscht. Ein benachbartes Karmelitinnenkloster ließ 230 große Kreuze aufstellen und ein 7 Meter hohes, sogenanntes Papstkreuz. Als Reaktion auf den Einspruch der Juden, die über diesen Wald von Kreuzen betroffen waren, erklärte der polnische Episkopat, dass diese Kreuze tatsächlich einer Provokation gleich kämen und die Sammlung der Gedanken an diesem besonderen Ort empfindlich störten. Dennoch empfahl der Episkopat das große Kreuz beizubehalten. Es war an der Stelle errichtet worden, wo polnische Patrioten erschossen wurden. Sie wurden allerdings nicht wegen ihres Glaubens, sondern aus politischen Gründen hingerichtet. Deshalb ist ein Gedenkkreuz, das außerdem auch noch dem katholischen Kirchenoberhaupt gedient hatte, fehl am Platz. Auch die polnische Regierung war dieser Meinung: Auschwitz sei kein christlicher Ort, sondern eine Gedenkstätte, die ihren besonderen Charakter behalten und daran erinnern sollte, dass religiöse Gründe zum Massenmord geführt hätten."
Das Kreuz ist an dieser Stelle gerade an zentraler Position im Eingangsbereich einer Gedenkstätte für ein Konzentrationslager also nicht als selbstverständlich anzusehen.
Warum hier im Eingangsbereich einer KZ Gedenkstätte nicht achtungsvolles, die Individualität/Interreligiosität des Besuchers würdigendes, schweigendes Willkommen?

kreuz
Foto 2012








Ein "Raum der Stille" ist eigentlich ein Ort, an dem jeder sich eingeladen fühlt zur Ruhe zu kommen und sich zu sammeln - egal welcher Konfession er angehört oder ob er konfessionslos ist.
In Ladelund sprechen Franz von Assisi und Dietrich Bonhoeffer in Texten zu den Besuchern. Dadurch wird aus dem Raum der Stille ein beredter Raum.
Warum nicht ein bewusst interkonfessionell gehaltener Raum, wie beispielsweise im Brandenburger Tor, im Bundestag oder in der Katholischen Hochschulgemeinde Hamburg?

Warum hier diese Vereinnahmung des Gastes?

Text

Raum der Stille

Bilder aus dem Raum der "Stille" (2012):

Grafik
Bild2
bon
Bild
kerzen
Raum der "Stille" mit 3 Textbildern, Bild, Gardine mit Text, weiteres Textbild,
Kerzenhalter, Kerzenspenderbox und Gästebuch.









Die geschichtliche Verantwortung der Kirche für ein faschistisches Ladelund von 1944  reduziert sich in der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte trotz gründlichster Suche in allen Medien über die Gedenkstätte auf drei Stellen.
1.

In dem Heft zur Wissenschaftlichen Dauerausstellung: "Konzentrationslager Ladelund 1944"
„Ladelund im Nationalsozialismus“ (Seite 9)
„In der Kirchengemeinde formieren sich 1933 die „Deutschen Christen“. Lediglich Pastor Menno Hach schließt sich dem Pfarrernotbund, einem Zweig der bekennenden Kirche an. 1938 wird der „Deutsche Christ“ Johannes Meyer neuer Pastor in Ladelund. Er ist seit 1930 NSDAP-Mitglied.
2.
In dem Heft zur Wissenschaftlichen Dauerausstellung:
„Ladelund im Nationalsozialismus“ (Seite 32)
Pastor Meyer und das KZ: 
„… 1946 benachrichtigt er die Angehörigen der Toten. Sein Bekenntnis der eigenen Mitschuld an den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Appell an die Gemeinschaft im christlichen Glauben verfehlen ihre Wirkung nicht. Pastor Meyer kann durch seine fortgesetzten Bemühungen dazu beitragen, dass bei vielen Hinterbliebenen und bei ehemaligen Häftlingen der Hass gegen alles Deutsche abgebaut wird. Gleichzeitig lehnt es Johannes Meyer aber auch ab, an der Verfolgung der Täter von Ladelund mitzuwirken.“

3.
Im Nachwort zu der Schriftenreihe der KZ  Gedenk- und Begegnungsstätte
„Vergeben nicht vergessen:“
"Mit seinem glaubhaften Bekenntnis zu Schuld und Versöhnung hat Harald Richter auch im Ausland Vertrauen gefunden."

Harald Richter: (Seite 4 unten)
"Die Kirche hat doch ihre Rolle im Nationalsozialismus noch überhaupt nicht aufgearbeitet. Und nach dem Krieg hat sie es verpasst, eine Kirche von unten zu werden; eine, die von den Gemeinden vor Ort lebt. Schade."

Wissenschaftliche Auseinandersetzung, die Geschichte des Schuldbekenntnisses  oder Aufklärung in Bezug auf antisemitische Verhaltensweisen der Kirche und damit die Mitschuld der Kirchen am Holocaust finden hier weitestgehend keinen Platz.
Werden sie hier vergessen?

 


Obwohl unter den damals begonnenen  Zielen der Gedenkstättenarbeit  zu lesen ist: „Die Erinnerung und Unausweichlichkeit, sich der Auseinandersetzung mit der eigenen NS-Vergangenheit und Schuldgeschichte zu stellen.“

unter: Geschichte und Identität
Geschichte und Identität der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte
Ladelund als kirchliche Gedenkstätte
in der Trägerschaft Kirchengemeinde St. Petri
Ist die Aufarbeitung der Kirchengeschichte hier nicht gemeint ?

Bild

"Arierchristue" in der Mariendorfer Kirche, Berlin
"Arierchristus"
 in der Mariendorfer Kirche, Berlin











In dem Papier zur kirchlichen Gedenkstättenarbeit in Ladelund ist zu lesen:
“Im Mittelpunkt der kirchlichen Gedenkstättenarbeit steht nicht die Wissenschaftlichkeit sondern der Mensch.
Dokumentiert und interpretiert die Geschichtswissenschaft ausdrücklich nur das real Geschehene in der Sprache des Faktischen, verfügen die Theologie und die Philosophie ähnlich wie die Kunst über eine darüber hinausweisende Sprachfähigkeit und stellen die historischen Fakten in einen transzendentalen Zusammenhang. Die kritische Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Ideologie, den Verbrechen der Nazis, der Fanatisierung und Brutalisierung der Gesellschaft usw. mündet, lässt man sich auf eine spezifisch kirchliche/christliche Herangehensweise ein, in die biblisch- anthropologische Fragestellung „Was ist der Mensch?“.
Sie ist über die gesellschaftswissenschaftliche Dimension und ihre empirische Beweisführung hinaus theologisch zu führen, der Mensch wird in seiner Beziehung zu Gott, seiner Beziehung zum Nächsten und in seiner Geschöpflichkeit hinterfragt."   
Die Gedenkstätte in Ladelund wird damit für Philosophen, Wissenschaftler, Pädagogen und Künstler eher zur Transzendenzstelle als zur Gedenkstätte.
Ist dies in einer Demokratie zu verantworten?












Auf einem Festvortrag zur Geschichte der Gedenkstätten in Schleswig-Holstein von Dr. Detlef Garbe, dem Leiter der KZ Gedenkstätte Neuengamme, zu einem Geburtstagsempfang zu Ehren von Gerhard Hoch, der sich um die Aufarbeitung der Nazivergangenheit in Schleswig-Holsteins verdient gemacht hat, ist folgendes zu lesen: „Nachdem Pastor Johannes Meyer noch 1950 einen Brief an Angehörige der Toten mit Fotografien der Gräber geschickt hatte, entwickelte sich seit den fünfziger Jahren ein reger Austausch zwischen Putten und Ladelund.“
„Diese frühe Versöhnungsarbeit über den Gräbern lässt Ladelund bundesweit zu einem Sonderfall werden, wobei die Ausnahmesituation ohne die kirchlichen Verbindungslinien zwischen dem streng calvinistischen Putten und dem lutherischen Ladelund undenkbar wäre.“
Diese kirchlichen Verbindungslinien kommen in Ladelund sehr stark zum Tragen. Daher das hier formulierte Menschenbild ohne Wissenschaft, Pädagogik und freie Kunst in der Begegnungsstätte Ladelund ? Durch diese enge Verbindung und ihre Auswirkungen auf diese Stätte könnte der Eindruck entstehen, dass sich die beiden Kirchen mehr für sich selbst als versöhnungsstiftende Macht interessieren, als für das historische Geschehen. Dieser mögliche Eindruck kann nicht im Interesse der Kirchen sein.
Kann es
in einer KZ Gedenkstätte nur um die Versöhnung auf der Grundlage des Christlichen Glaubens gehen, wenn sie unter der Pflege einer Kirchengemeinde steht? Oder geht es um mehr? Dürfen die, die sich hier auf der Grundlage des christlichen Glaubens versöhnen, die anderen, die Nicht-Christen, und damit das Ladelund von 1944 und die eigene Mitverantwortung am Konzentrationslager vergessen? Geht es nicht um uns alle als Menschen und nicht um Christen?










Warum nicht anhand von Texten von Martin Luther :?
„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Wenn ich könnte, wo würde ich ihn [den Juden] niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren.“
-oder einer Beschreibung was die „Deutschen Christen“, denen auch Pastor Meyer aus Ladelund angehörte, waren:
Die „Deutschen Christen“ (DC) waren eine rassistische, antisemitische und am Führerprinzip orientierte Strömung im deutschen Protestantismus, die diesen von 1932 bis 1945 an die Ideologie des Nationalsozialismus angleichen wollte. Sie wurden 1932 gegründet und gewannen seit Juni 1933 die Leitung einiger Landeskirchen in der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK). Hier zum Verdeutlichen ein kurzer Text der Deutschen Christen:
„Die neuere Rassenforschung endlich hat uns die Augen geöffnet für die verderblichen Wirkungen der Blutsmischung zwischen germanischen und nichtgermanischen Volksangehörigen und mahnt uns, mit allen Kräften dahin zu streben, unser Volkstum möglichst rein und in sich geschlossen zu halten. Religion ist die innerste Kraft und feinste Blüte im geistigen Leben eines Volkes, kann aber nur in völkischer Ausprägung kulturkräftig wirken […] Eine innigere Verbindung zwischen Deutschtum und Christentum ist nur zu erreichen, wenn dieses aus der unnatürlichen Verbindung gelöst wird, in der es nach bloßem Herkommen mit der jüdischen Religion steht.“

Bild

- oder in einem weiteren Text der „Deutschen Christen“:
Gegen die „Verseuchung mit jüdischen Ideen“ vornehmlich aus dem Alten Testament sollten sich Kirche und Deutschtum „gegenseitig nützen und stützen“. Dann würde das Christentum seinen Ursprungscharakter als „Volks- und Kampfesreligion“ zurückgewinnen und sei dann tauglich, dass „der große Ausbeuter der Menschheit, der böse Feind unseres Volkes endlich unschädlich gemacht werde.“
Warum nicht die Kirchengeschichte und diese Texte zum Anlass nehmen, den Besucher für die Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu gewinnen?











Die Kirchengeschichte bietet viel Stoff, um die Gedenkstättenarbeit zu unterstützen. Allein das Aufzeigen des Potentials des Menschen zur Unmenschlichkeit könnte beispielsweise anhand der Geschichte der Inquisition mahnend vor Augen geführt werden.

Inquisition

Gerade die Geschichte des Versagens der Verantwortlichen der Kirche im Nationalsozialismus kann am allerdeutlichsten die menschliche Seite von Macht Ohnmacht, Schuld und Scham, Sühne und Vergebung aufzeigen,
- wie es in dem Papier zur Gedenkstättenarbeit gefordert wird und die Kirche in ihrer inneren Auseinandersetzung selbst aufzeigt. Es gibt eine kirchliche Aufarbeitung ihrer Rolle im Nationalsozialismus.
Warum findet diese Aufarbeitung in Ladelund nicht statt?









Auf dem Schild der Gedenkstätte, das die Örtlichkeiten beschreibt, ist der Name des Weges zur Gedenkstätte „Panzergrabenweg“. Dies ist laut offizieller Karte nicht richtig, der Weg heißt Raiffeisenstrasse.
Sollte man nicht den Weg hier offiziell umbenennen? Damit es nicht so scheint, als ob die Gemeinde den ehemaligen Panzergraben verschweigen möchte?

SchildSchild Detail











Die Flaschen- und Kleidercontainer, die hier abgestellt werden, zeugen nicht gerade von einer Würdigung des Weges als Weg zum ehemaligen Lagergelände. Sie machen aus dem Weg einen Abstellweg.
Kann man dies nicht ändern?


Tonnen
Bild 2012

Bild
Bild 2010








Der Hinweis Panzergrabenweg auf der Anzeigentafel (der so nicht stimmt) in Verbindung mit Schildern für „Durchfahrt verboten“, „Sackgasse“ und „Fahrräder frei“,die am Beginn des Weges stehen, sind hier auch nicht angebracht.
Auch wenn hier die Straßenverkehrsordnung gilt, ließe sich nicht eine elegantere Lösung finden?

Durchfahrt verboten Schild
Bild 2012







Auf der Internetseite der Gedenkstätte sind verschiedene Presseartikel aufgeführt.
Warum ist ein wichtiger Artikel der taz hier nicht aufgeführt?









Warum sind alle Kommentare auf der Internetseite der Gedenkstätte auf den Internetseiten gesperrt? Gab es früher Kommentare? Wo findet man diese?









In dem taz-Artikel steht, dass Pastor Meyer in einer Silvesternacht einen Brief an Hitler geschrieben hat.
Warum ist über diesen sicherlich wichtigen Brief nichts zu lesen? Stimmt hier der taz-Artikel nicht? Wurde hier jemals geforscht? Gibt es diesen Brief? Gibt es Beweise für die Existenz des Briefes?









Pastor Meyer war lange Mitglied der NSDAP.
Warum ist hiervon nichts auf der Internet-Seite zu lesen?










Auf der Internet-Seite ist die Rede davon, dass Versöhnung an den Gräbern stattfindet. Im letzten Abschnitt ist zu lesen, dass mit Konfessionslosen an den Gräbern Gottesdienste gefeiert werden.
Wie stellen sich die Verantwortlichen Gottesdienste mit Konfessionslosen vor?










Bis 1970 standen auf dem Gelände die ursprünglichen Häftlingsbaracken.
Da in vielen anderen Gedenkstätten auch Baracken erhalten werden konnten, drängen sich Fragen auf:
Warum wurden die Baracken in Ladelund abgerissen?

Mussten sie abgerissen werden?










Auf der Eingangsseite wird im Internet Werbung gemacht für den Webring der Kirche.
Warum wird auf den Seiten im Internet zum Gedenken an KZ-Opfer gleichzeitig Werbung gemacht für den Webring der Kirche?











Auf den Internetseiten der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund  vom 21 Januar 2010 ist zu lesen: "Ein gemeinsamer Imbiss leitete über zur Vorstellung eines Projektes, dessen kostenlose Durchführung Dr. Klaus Alberts von der Architekten- und Ingenieurkammer sowie Anne Nigel aus der Staatskanzlei des Landes der Kirchengemeinde Ladelund als Träger der KZ-Gedenkstätte „andienten“ (Alberts). Sie warben dafür, zwischen dem Dokumentenhaus und dem einstigen Lagergelände ein etwa 30 Meter langes Teilstück des verschütteten Panzergrabens freizulegen und – mit Zustimmung des Archäologischen Landesamtes – seinem urspünglichen Zustand „eins zu eins“ anzupassen, um ein authentisches Stück der einstigen KZ-Anlage vorweisen zu können. Jegliche Kosten würden der Kirchengemeinde vom Land Schleswig-Holstein von der Hand gehalten, denn diesem sei sehr daran gelegen, ein Stück Landesgeschichte dauerhaft zu dokumentieren."
Können Dr. Klaus Alberts von der Architekten- und Ingenieurskammer  sowie Anne Nigel (Richtig: Frau Anne Nilges) aus der Staatskanzlei der Kirchengemeinde, im Namen des Landes Schleswig-Holstein ein Projekt und dessen kostenlose Durchführung andienen?












Steht dieser Ort  nicht in unser aller Verantwortung ?
















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